Die Widerstandsfähigkeit der Städte verbessern

Die Widerstandsfähigkeit der Städte verbessern

Eine der größten Herausforderungen in den kommenden Jahrzehnten ist es, Städte widerstandsfähiger gegenüber den immer erheblicheren Auswirkungen von Naturkatastrophen zu machen. Wie muss die Stadt geplant werden, damit sie mehr Widerstand im Falle von Naturkatastrophen leisten kann? Welche Lösungen können Netzbetreiber und die Betreiber kritischer Infrastrukturen einsetzen, wenn in Notsituationen grundlegende Leistungen wie Strom, Wasser und Telekommunikation so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müssen? Wie können Industriekonzerne und Geschäftszentren die Auswirkungen einer schweren Krise, die z.B. durch den Zusammenbruch des Stromnetzes verursacht wird, besser voraussagen?

In diesen drei Fragestellungen findet Environmental Emergency & Security Services - (ES)² - seine Daseinsberechtigung.

 

 

Wir sehen unsere Aufgabe darin, Gefahrenursachen zu antizipieren und auf diese vorbereitet zu sein.

Unsere Daseinsberechtigung ist es, Gefahren zu antizipieren und auf diese vorbereitet zu sein.Environmental Emergency & Security Services - (ES)² - ist entstanden durch die Erfahrungen von Netzbetreibern bei der Bewältigung von umfassenden und unerwarteten Krisensituationen. (ES)² bietet eine Beratungsleistung, die die Konsolidierung der Widerstandsfähigkeit der Städte im Blick hat.

(ES)² setzt sich für seine Kunden ein, um diese gut auf außerordentliche Krisensituationen (ausgelöst z.B. durch Naturkatastrophen, Industrieunfälle oder böswillige Taten) vorzubereiten und somit den reibungslosen Ablauf von Produktion und Vertrieb minimal zu stören.

Wenn die Gefahr erwiesen ist, bringt (ES)² die Expertise seiner Fachberater sowie seine Mobilisierungsmöglichkeiten ein, sodass Netzbetreiber und Unternehmen die „post-disaster„-Phase so gut wie möglich bewältigen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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